Meditation im Alltag - Yoga - Leistungsfähigkeit - Fokus - Erfolg

Meditation – Mentaler Erfolg und Leistungsfähigkeit

Konzentration ist das A und O wenn es um die Frage geht, wie Aufgaben und Arbeiten zielführend und effizient ausgeführt werden. Jeder Mensch hat Phasen, in denen er sich gut konzentrieren kann und dann wieder Phasen, in denen es ihm schwer fällt, bei der Sache zu bleiben. Die Frage, wie sich die Konzentrationsfähigkeit steigern oder auf einem hohen Niveau über längere Zeit hinweg aufrecht erhalten lässt beschäftigt nicht nur Schüler und Studenten, sondern auch Manager und Führungspersonal. Als eine Methode zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit gilt die Meditation. Wie kann diese Entspannungsmethode im Alltag angewendet werden, um effizienter und zielgerichteter zu arbeiten und mehr Erfolg zu haben?

Geführte Meditationen für mentale Leistungsfähigkeit

Wer mit Meditationsmethoden nur wenig Erfahrung hat, der sollte sich bei den Profis Hilfe und Inspiration suchen. Eine Möglichkeit wäre es, in den Himalaya zu fahren und dort bei buddhistischen Mönchen Meditationskurse zu belegen. Im hektischen Alltag sind allerdings die geführten Meditationen auf Youtube eine wirklich gute Alternative. Besonders zu empfehlen sind die Meditationen auf dem Youtube Channel von Ohrinsel: zum Beispiel „Meditationzum Stressabbau, Einschlafen und Druchschlafen“ oder „Meditation zum Einschlafen mit positiven Affirmationen zum Thema Erfolg“. Hier kommt der Aspekt Erfolg bereits im Titel vor. Diese und andere geführte Meditationen bieten eine ideale Anleitung zum richtigen Meditieren und sind Erfolg versprechend. Die Meditationen sind auch kurz genug, um im Alltag zwischen verschiedenen Aufgaben eingeschoben werden zu können. Egal ob im Büro oder zu Hause.

Wann und wo meditieren?

Das Meditieren ist im Grunde ganz einfach, denn man braucht keine Werkzeuge oder Utensilien. Ruhe, das ist alles, was man dafür benötigt. Zugegeben: Ruhe ist in vielen Büros und Arbeitsumgebungen Mangelware. Aber wer sein eigenes Büro hat und nicht im Großraumbüro sitzt, der kann in der Mittagspause ja einfach mal die Tür schließen und sich für fünf Minuten auf dem Boden hinsetzen, um zu meditieren. Ideal sind diese kleinen Pausen dann, wenn die mentale Leistungsfähigkeit merklich nachlässt und man erkennt, dass es gerade besonders schwer fällt, bei der Sache zu bleiben. Viele Menschen haben diesen Abfall der Leistungsfähigkeit kurz nach der Mittagspause.

Vielfach treten kleine Tiefs im Zweistundenrhythmus auf. Dann kann eine Meditation von wenigen Minuten die mentale Leistungsfähigkeit wieder zurück bringen. Eine Meditation ist deutlich gesünder als eine Tasse Kaffee und hat zudem noch mehr Chancen auf einen nachhaltigen Erfolg, denn das Koffein im Kaffee putscht auf unnatürliche Weise den Körper und Geist auf, während die Meditation die mentale Leistungsfähigkeit langfristiger und sanfter steigert.

Techniken der Meditation, die zum Erfolg führen

Um die Meditationspausen sinnvoll über den Tag zu verteilen und die mentale Leistungsfähigkeit auf diese Weise den gesamten Tage über aufrecht zu erhalten, ist es ratsam, einen gewissen Tagesaublauf abzustecken. Bei den meisten Menschen liegt die Zeitspanne, in der sie sich optimal konzentrieren können zwischen einer und drei Stunden. Nehmen wir einmal an, es sind zwei Stunden und der Arbeitstag beginnt um 8 Uhr. Dann ist es sinnvoll, gegen 10 Uhr, wenn die mentale Leistungsfähigkeit langsam nachlässt, einen Meditationsbreak einzulegen, für 5-10 Minuten die Arbeit ruhen zu lassen und sich voll und ganz auf die Meditation einzulassen. Die Bürotür schließen und eine bequeme Sitzhaltung einnehmen. Auf dem Handy läuft das Video mit der geführten Meditation ab und nichts anderes hat in diesen Minuten Priorität. Ideal wäre eine Meditationspause natürlich in der Natur an einem ruhigen Ort, aber das ist im Arbeitsalltag natürlich kaum möglich.

Nachdem das Video zu Ende ist, nimmt man sich gerne noch einmal fünf Minuten, um die Stille zu genießen. Am besten an nichts denken und die Gedanken einfach ziehen lassen. Wenn trotzdem Gedanken aufflackern, sollte man versuchen, diese ohne Gefühlsregung einfach an sich vorbei gleiten zu lassen. Das ist nicht ganz einfach, aber Übung macht den Meister. Auf jeden Fall hat so das Meditieren den größten Erfolg. Man kann die mentale Leistungsfähigkeit und auch die Konzentrationsfähigkeit für den zweiten Tagesabschnitt wieder voll abgerufen.

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